Dieter Menting | Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betrieblicher Gesundheitsmanager
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Durch Steuervorteile und institutionelle Förderungen bleiben die Aufwendungen überschaubar

Die Einführung und Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und seiner Maßnahmen wird gesetzlich durch verschiedene Institutionen finanziell gefördert.

So ist am 01.01.2016 das Präventionsgesetz in Kraft getreten. Für die Gesundheitsvorsorge steht nun deutlich mehr Geld zur Verfügung.

Als ein Schwerpunkt des Gesetzes werden gesundheitsfördernde Strukturen in den Betrieben verstärkt unterstützt. Als Beispiele sind Workshop "Gesundes Führen", Förderung der individuellen Stressbewältigungskompetenz, "Gesunder Rücken" usw. zu nennen.

Dazu werden die Rahmenbedingungen für betriebliche Gesundheitsförderung verbessert, um insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen die Organisation und Durchführung strukturierter betrieblicher Prävention zu erleichtern.

Die Krankenkassen sollen Maßnahmen in einem strukturierten und somit nachhaltigen betrieblichen Angebot bezuschussen.

Als Beispiel sind zu nennen:

  • Das Bestehen einer Unternehmensleitlinie zur Betrieblichen Gesundheitsförderung.
  • Es gibt ein Steuergremium im Betrieb, das in die Maßnahmenplanung und -umsetzung eingebunden ist.
  • Die Betriebliche Gesundheitsförderung basiert auf einer möglichst aktuellen Analyse.
  • Die Maßnahmen werden regelmäßig evaluiert.

Das sind Voraussetzungen, wie Sie aus dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) bekannt sind. Ein weiterer Grund jetzt mit einfachen Mitteln das BGM zu starten, um die Vorteile des Gesetzes zu nutzen.

Gerne zeigen wir Ihnen entsprechende Möglichkeiten auf und unterstützen Sie bei der Beantragung, um den Kostenrahmen bzw. die Belastungen für Sie und Ihre Mitarbeiter möglichst gering zu halten.

Unfallversicherungsträger

Sie bieten betriebsübergreifende kostenfreie Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie umfangreiches Informationsmaterial. Unfallversicherungsträger arbeiten projektbezogen an Maßnahmen des BGM mit. Sie unterstützen beispielsweise durch Prämien bei Maßnahmen zur Verhütung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren (§ 162, Abs.1 und 2 des SBG VII).

Beispielsweise unterstützt derzeit die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft die Mitgliedsunternehmen, die den Beschäftigten ein Rückentraining anbieten unter gewissen Voraussetzungen mit 30 € pro Teilnehmer.

Rehabilitationsträger und Integrationsämter

Arbeitgeber werden in Bezug auf Wiedereingliederungsmaßnahmen durch Prämien oder Boni gefördert (§ 84, Abs. 4 des SGB IX).

Steuerliche Förderung

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist grundsätzlich steuer- und sozialversicherungsfrei, wenn ein Bedarf vorhanden ist und die Maßnahmen zum Vorteil des Unternehmens sind.
Der Staat unterstützt die Betriebliche Gesundheitsförderung durch Lohnsteuerbefreiung bis zu 500,00 Euro pro Jahr und Mitarbeiter (§ 3 Nr. 34 EStG).